
Akrus und Fraunhofer IMTE zu Gast beim GRANNI Kreativworkshop
27. Februar 2026
Medizintechnik und Design
30. März 2026Neue Impulse für die Zukunft von Operationstischen und Operationsliegen
Wie wird sich die Entwicklung von Operationsstühlen und Operationsliegen künftig gestalten? Welche Anforderungen werden in Zukunft an medizintechnische Lösungen gestellt? Und welche Rolle spielen dabei Funktionalität, Ergonomie und technologische Innovation? Mit diesen und weiteren Fragen hat sich AKRUS im Rahmen einer internen Tagung intensiv beschäftigt.
Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich umfassend mit der Entwicklung der Medizintechnik im Bereich der Operationsliegen und Operationsstühle auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt standen sowohl der Blick auf die bisherige Entwicklung als auch die Analyse aktueller Markt- und Technologiestände. Gleichzeitig wurde der Fokus bewusst auf die Zukunft gerichtet, um neue Perspektiven für die eigene Entwicklungsarbeit bei AKRUS zu gewinnen.
Entwicklung der Medizintechnik im Fokus
Im ersten Teil der Tagung stand die Entwicklung der Medizintechnik im Zusammenhang mit Operationsstühle und Operationsliegen im Mittelpunkt. Dabei wurde betrachtet, wie sich diese Produktbereiche im Laufe der Zeit verändert haben, welche technischen und funktionalen Fortschritte erzielt wurden und welche Trends sich derzeit in modernen Operationsumgebungen abzeichnen.
Besonders deutlich wurde, dass sich die Anforderungen an medizinische Ausstattung kontinuierlich weiterentwickeln. Themen wie Flexibilität im Einsatz, ergonomische Bedienbarkeit, Patientenkomfort, Integrationsfähigkeit in bestehende OP-Umgebungen und technische Erweiterbarkeit gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auch neue Anforderungen aus spezialisierten Anwendungsbereichen beeinflussen die Entwicklung dieser Produktgruppen immer stärker.
Vergleich mit bestehenden AKRUS Lösungen
Ein wichtiger Bestandteil der Tagung war die Gegenüberstellung aktueller Entwicklungen mit den bestehenden Liegen- und Stuhllösungen von AKRUS. Dieser Vergleich bot die Chance, die eigenen Produkte in einen größeren Gesamtzusammenhang einzuordnen und den aktuellen Stand aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu bewerten.
Dabei wurden sowohl Stärken bestehender AKRUS Lösungen als auch mögliche Entwicklungspotenziale herausgearbeitet. Die intensive Auseinandersetzung mit aktuellen Anforderungen und Markttrends half dabei, ein noch klareres Verständnis dafür zu gewinnen, welche Aspekte für zukünftige Produktgenerationen besonders relevant sein werden. Der Austausch innerhalb der Tagung zeigte, dass die Verbindung aus Erfahrung, Praxisnähe und Innovationsbereitschaft eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung bei AKRUS bildet.
Blick auf zukünftige Anforderungen und Trends
Neben der Analyse des aktuellen Stands spielte auch der Blick in die Zukunft eine zentrale Rolle. Gemeinsam wurde diskutiert, welche Entwicklungen die Medizintechnik in den kommenden Jahren prägen könnten und welche Auswirkungen dies auf OP-Stühle und OP-Liegen haben wird. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie sich Arbeitsabläufe im OP weiter verändern, welche technischen Schnittstellen künftig stärker gefragt sein könnten und wie sich Produkte an neue medizinische, ergonomische und organisatorische Anforderungen anpassen müssen.
Diese Zukunftsperspektive war besonders wertvoll, weil sie nicht nur technologische Fragen beleuchtete, sondern auch den Blick für übergeordnete Entwicklungen geschärft hat. Für AKRUS bedeutet dies, Trends nicht nur zu beobachten, sondern sie aktiv in die eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit einfließen zu lassen.
Raum für Inspiration und neue Ideen
Die interne Tagung war jedoch weit mehr als eine reine Bestandsaufnahme. Sie bot vor allem Raum für Diskussion, Perspektivwechsel und neue Denkanstöße. Im Austausch zwischen unterschiedlichen Sichtweisen entstanden viele wertvolle Impulse, die direkt in die weitere Arbeit einfließen können.
Gerade dieser offene Dialog war ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Veranstaltung. Die intensive Beschäftigung mit dem Status quo, mit zukünftigen Entwicklungen und mit konkreten Fragestellungen aus der Praxis hat dazu beigetragen, neue Inspiration für die Entwicklung und Forschung bei AKRUS zu sammeln. Aus den Diskussionen heraus wurden bereits erste neue Produktideen angestoßen, die nun weiter betrachtet und konkretisiert werden.
Damit zeigt sich einmal mehr, wie wichtig interne Formate für die Innovationsarbeit sind. Sie schaffen die Möglichkeit, Wissen zu bündeln, neue Perspektiven zu eröffnen und gemeinsame Entwicklungsrichtungen frühzeitig zu erkennen.





